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Mika macht Urlaub

Heute war es also endlich soweit, der große Tag. Die kleine Mika startet gemeinsam mit ihrer neuen Familie in den ersten Urlaub. Irgendwo in den Süden hat es geheißen, dort soll es schön warm sein, wie in ihrer Heimat Griechenland. Dort soll es auch einen großen See geben und der Campingplatz auf dem sie wohnen werden ist schattig und grün, mit vielen Bäumen, Wiese und viel Platz zum toben. Sie freut sich riesig darauf, hat sie doch die ersten Wochen ihre Lebens in einem Olivenhain direkt am Meer verbracht, ganz alleine. Mika war eine Straßenhündin und hat durch einen glücklichen Zufall eine Familie gefunden die sie bei sich aufgenommen hat.

Zu früh gefreut

Erstmal müssen sie gaaaanz lange mit dem Auto fahren, was Mika nicht weiter stört, kann man bei dem gleichmäßigen Geschunkel doch ganz wunderbar schlummern. An ihrem Urlaubsort angekommen kann sie es kaum erwarten aus dem Auto zu hüpfen und die für sie neue Umgebung ausgiebig zu erkunden, ganz so wie sie sich ihren Olivenhain nach und nach erschlossen hat. Eine leichte Übung für einen Profi wie sie es ist. Doch halt, was ist denn nun los. Halsband und Leine, wieso das denn? Naja, einfach mal kurz abwarten, bestimmt darf sie gleich lossausen. Menschen machen ja manchmal ganz komische Dinge, die Mika noch nicht so richtig verstehen kann. 
Sie ziehen also in einer kleinen Hütte ein, ganz gemütlich, mit einer Terrasse und Blick auf den See. Jetzt geht es bestimmt bald los und sie darf losziehen, denkt sie sich. Doch falsch gedacht, sie muß weiterhin an der Leine bleiben. Das stimmt sie sehr nachdenklich. Die kleine Gassirunde vorhin hat gerade mal ein paar Minuten gedauert, ein kleines Eckchen auf dem Campingplatz wo sie etwas schnüffeln durfte. Eingezäunt und langweilig. 

Das macht Mika sehr traurig

Hier ist doch so viel Platz, aber nirgends darf sie hin. Ihr neues Herrchen hat ihr also erklärt, das sie erst spät abends ans Wasser darf, oder ganz früh morgens. Die restliche Zeit des Tages ist sie dort nicht erwünscht. Auch auf dem riesigen Campingplatz darf sie nicht toben, streunern und spielen wie sie das aus ihrem Olivenhain kennt. 

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Das macht sie sehr traurig und sie merkt, das auch ihr Herrchen sehr ruhig geworden ist und viel nachdenkt. Es hat für sie den Anschein das er immerzu auf der Suche ist – auf der Suche nach einem Ort, an dem sie endlich mal ungestört ihr Hundeding machen kann. Sie erkunden die Umgebung außerhalb des Campingplatzes, dort soll es große Gärten mit Apfelbäumen und Weinstöcken geben, mit Wegen die man wunderbar für einen ausgedehnten Spaziergang nutzen kann. Wieder ist die kleine Mika freudig erregt, das sie jetzt endlich losziehen darf. Ihr Frust der vergangenen Tage ist wie weggefegt. Sie machen sich also auf den Weg und gelangen bereits nach kurzer Zeit wie versprochen an eine große Wiese. Ihr Herz hüpft vor Freude, sie sieht Bäume, grüne Wiese und einen Feldweg der sich hindurchschlängelt. Das Paradies denkt sie sich. Was ist nun wieder los? Herrchen guckt wieder so traurig – oh nein, das ist ja alles eingezäunt. Wieso tun Menschen so etwas. Die kleine Hundedame versteht diese Welt nicht. Auf diesem Weg kann man doch wunderbar laufen. Können wir nicht wenigstens dort ein paar Schritte…, doch Herrchen winkt ab und erklärt ihr das Hunde auf diesem Weg nicht erlaubt sind. Ein großes Verbotsschild zeigt das deutlich mit Zeichen und Worten. 

Das soll also dieser Urlaub sein…

Die kleine Mika ist am Boden zerstört, tief schluchzend zieht sie sich in Ihre Autobox zurück und weint dicke Tränen. Das soll also dieser Urlaub sein, von dem alle immer so schwärmen und darauf hinfiebern? Das hat sie sich ganz anders vorgestellt. Sie spürt, das auch Herrchen enttäuscht und traurig ist, sie stupst in vorsichtig an und schleckt im tröstend über die Wange. Beide blicken verträumt auf die eingezäunte Obstwiese. 2 Tage sind sie bereits hier und so viele Enttäuschungen und verschwendete Zeit, das gefällt der kleinen Mika gar nicht. Zurück auf dem Campingplatz fängt ihr Herrchen direkt wieder hektisch das Suchen an.

Viele Stunden vergehen und plötzlich springt Herrchen freudestrahlend und laut jubelnd auf, nimmt sie auf den Arm und tanzt lustig mit ihr über die Terrasse. Verständnislos blickt Mika ihr Herrchen an und dieser erklärt ihr, das Gassifrust hier ab sofort ein Ende hat. Er erzählt ihr von einem Urlaubserleichterer den er aufgetan hat, ein interaktives Expose für den Urlaub mit Hund. Damit die kleine Mika das besser versteht, beschreibt er ihr in einfachen Worten, das dieser Urlaubserleichterer wie eine Gebrauchsanweisung für diesen Ort hier ist und ihnen genau zeigt wo sie ungestört Gassi gehen können, wo sie erkunden und schnüffeln kann, wo sie ans Wasser darf wann immer sie will und dort auch andere Hundekumpel treffen kann. Stolz beschreibt er ihr auch einen Laden ganz in ihrer Nähe in dem sie leckeres Futter für Mika und ein neues Spielzeug kaufen können. Mika ist jetzt auch ganz aufgeregt und freut sich auf die verbleibenden Urlaubstage wie ein kleines Kind auf Weihnachten.

Endlich kann der Urlaub richtig beginnen

Und tatsächlich, sie finden tolle Gassiwege, einen Wald, den sie erkunden kann, keine Verbote keine unnötiges Suchen mehr. Kein Frust und keine großen Enttäuschungen. Auch der Strand der beschrieben wurde war einfach wunderbar. Mika hat dort viele neue Freunde getroffen, konnte im Sand toben und im Wasser planschen. Das Futter aus dem Laden schmeckt ihr sehr gut und ihr ganzer stolz ist ihr neuer, rot-weiß gekringelter Leuchtturm den sie von Beginn an stolz mit an den Strand nimmt. Sie genießt die neidischen Blicke ihrer neuen Freunde, denn der Leuchtturm kann nämlich auch im Wasser schwimmen 😉 Sie ist happy und sehr, sehr glücklich, das ihr Herrchen dieses tolle Urlaubsdings gefunden hat und sie so eine geile Zeit miteinander verbringen können.

Eines gefällt ihr aber besonders gut. In diesem Urlaubserleichterer steht nämlich auch drinnen, das sie beide sich irgendein Ritual einrichten sollen. Irgendwas das sie beide täglich zusammen machen und wo niemand sie dabei stören darf.

Der kleine Hund und das Wasser

Seither sitzt die kleine Mika mit ihrem Herrchen jeden Tag auf einem kleinen Felsen und blickt auf das Wasser, ganz ruhig, ganz entspannt. Er flüstert ihr leise ins Ort, das der schönste Ort den er jemals gesehen hat immer der Ort ist, an dem sie gemeinsam auf einem Fels sitzen und über das Wasser blicken – nur sie beide, die Welt um sie herum ganz still…. ein vollkommener Augenblick.

Damit es Dir nicht wie Mika und ihrem Herrchen geht, die wertvolle Zeit in Ihrem wohlverdienten Urlaub vergeudet und frustrierende Momente erlebt haben, bietet der Urlaubserleichterer Euch die passende Lösung gegen Frust, Enttäuschung und verlorene Zeit.

Wir geben Dir Informationen aus erster Hand, unsere Erfahrungen aus unzähligen Urlauben mit unseren Hunden und ganz viel gesparte Zeit. Wertvolle Zeit, die Du mit Deinem Hund verbringen kannst. Keine stundenlange Recherche im Vorfeld und vor Ort könnt Ihr ohne große Orientierungsphase direkt in den Urlaub starten und besonderen Momente sammeln.
 
Gönne Dir und Deinem Hund einen unkomplizierten und erfüllten Urlaub wie ihn die kleine Mika erleben durfte. Der Urlaubserleichterer hilft Dir dabei.
 
 
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